Die Forschungsabteilung des ÖFHF sammelt und verwaltet Fechtbücher. Es existiert eine Datenbank in der alle vorhandenen hist. Fechtbücher hochgeladen und verwaltet werden. Weiterhin sind dort, falls vorhanden, ebenfalls die dazugehörigen Transkriptionen und Interpretationen zu finden.

Des weiteren bietet die Forschungsabteilung Hilfestellung beim Erstellen von Transkriptionen und Übersetzungen an und stellt div. Wörterbücher zur Verfügung welche bei der Interpretation unbekannter Worte (gerade im deutschen Sektor) hilfreich sein können (z.B. das grimmsche Wörterbuch).

Das Team der Forschungsabteilung versucht alle möglichen Aspekte des historischen Fechtens zu beleuchten, jedoch ergibt sich derzeit aufgrund der Mitgliederstruktur ein Schwerpunkt auf die sogenannte „deutsche Schule“ welche auf die Fechttradition von Johannes Liechtenauer aufbaut. Es gibt aber auch sehr gute Betreuung für die bologneser Tradition, das italienische Rapier, Säbel nach Barbasetti, sowie vereinzelt für Thibault und die spanische Rapierschule.

Die Forschungsabteilung wird seit 10.2.2017 von Florian Fortner und Julian Schrattenecker gemeinsam geleitet.